21.08.2016

Küchensonntag: Lemon Bars

Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Feste sollte man feiern, wie sie fallen und die nächste Gartenfete steht bestimmt nochmal an. Jetzt wo der Sommer den Herbst nochmal ein bisschen zurückgedrängt hat. Alles seiner Zeit!

Auf so ungezwungenen Zusammenkommen braucht es (wie ich finde) keine üpigen Torten, sondern Häppchen, die sich schnell in den Mund befördern lassen und natürlich trotzdem oberlecker sind.
Ein perfektes Rezept dafür sind diese saftigen und handlichen

Lemon Bars

 Ich muss zugeben, dass ich lange Zeit kein Zitronenkuchenfan war – irgendwie war er mir häufig zu staubig. Doch mit diesen leckeren Teilen, gibt es endlich einen schönen saftigen Zitronenkuchen, der auch mir sehr gut schmeckt.


Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Ihr benötigt:


Für den Teig:
290 g Mehl
70 g Puderzucker
1 Prise Salz
abgeriebene Schale 2er Zitronen
230 g kalte Butter 

Für das Topping:
210 g feiner, weißer Zucker
100 ml frisch gepresster Zitronensaft
abgeriebene Schaler 3er Zitronen
3 Eier

Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Los geht’s:


Bevor es ans Rühren und Backen geht, wird der Ofen vorgeheizt: 170°C ist unsere Temperatur. Dann eine Form mit den Maßen von 23 × 28 cm mit Butter einfetten. Wenn Ihr ein anderes Verhältnis habt, nehmt dieses – rechteckig sollte es aber sein.

Dann machen wir uns an den Teig:
Dazu einfach alle Teig-Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und diese mit den Händen zu einem gleichmäßigen, geschmeidigen Teig verkneten. Ihr könnt natürlich auch die Knethacken Eures Handrührgerätes nehmen, aber so ein bisschen Muskelkraft tut auch gut ;).
Der Teig fühlt sich am Ende ein bisschen wie ein saftiger Streuselteig an und wird nun in der Form gleichmäßig verteilt.
Dann kann dieser Teil schon in den Ofen – dort wird er für ca. 20 Minuten leicht goldbraun gebacken.

Wenn der Teig fertig gebacken ist, einfach etwas abkühlen lassen. Das ist nötig, weil ansonsten die enthaltenen Eier im Topping vermutlich zu schnell stocken würden.

Gesagt, getan – denn danach können wir uns an das Topping machen:
Hierfür werden wiederrum alle Zutaten für das Topping in eine Schüssel gegeben und dann mit dem Handrührgerät zu einer leicht schaumigen Masse verquirlt. Auch diese Masse sollte homogen und geschmeidig sein.
Wenn das gelungen ist, wird das Gemisch einfach auf den abgekühlten Teig verteilt und dann darf das Ganze wieder für ca. 20 Minuten in den Ofen. Das Topping sollte leicht goldig aussehen und gestockt sein.

Der fertige Kuchen muss anschließend für etwa 4 Stunden oder am besten über Nacht in den Kühlschrank. Danach lassen sich auch die einzelnen Streifen („bars“) viel besser schneiden.
Etwas Puderzucker drüber und fertig!

Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Saftige Zitronenkuchenstreifen, Zitronenkuchen, Lemon Bars

Seid Ihr Zitronenkuchenfans?
Habt einen schönen Sonntag!

Süße Grüße aus der Küche,
Euer

Kommentare:

  1. Früher habe ich Zitronenkuchen geliebt, jetzt aber schon ewig nicht mehr gegessen! Deine Teilchen sehen wirklich sehr saftig aus.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag,
    Elisabeth

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    1. Liebe Elisabeth, vielen Dank. Ich würde mal sagen, es ist jetzt Zeit für Zitronenkuchen ;)

      Grünste Grüße

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  2. Das sieht wirklich super lecker aus!!!
    hab noch einen schönen Sonntag!

    ❥ Vicky | The Golden Bun - Instagram TGB-

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  3. Mmmmh! Bin auch großer Fan von Zitronenkuchen :)
    Liebe Grüße

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  4. Zitronenkuchen for the win! Die Schnitten sehen echt sehr lecker aus. ;-)
    Ich bin zwar im Herzen immer eher Team Schoko, aber Zitrone mag ich auch sehr gerne...
    Liebe Grüße,
    Meike

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    1. Danke schön, liebe Meike :)
      Ich bin meistens auch eher Schoko, aber manchmal muss es auch zitronig sein ;)

      Grünste Grüße

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  5. Ich habe das Rezept ausprobiert, weil die Bilder echt gut aussahen und ich mal wieder Lust auf etwas mit Zitrone hatte.
    Beim zubereiten des Teiges dachte ich schon, dass da wohl ein Ei fehlt, habe mich aber genau an das Rezept gehalten.
    Beim Belag habe ich genau wie angegeben, alles gemeinsam aufgeschäumt. Wobei auch nach 8 Minuten noch kein wirklicher Schaum vorhanden war und die Konsistenz, dank der 100ml Zitronensaft, sehr flüssig war.
    Das Endergebnis ist auch mehr als gruselig und wird nicht den Gästen serviert.
    Boden viel zu fest und fettig, Belag ist in den Teig teilweise eingezogen, der Rest ergibt eine klebrige Schicht, die auch nicht sonderlich ansprechend aussieht.
    Schade!
    Daniela

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